Zwar bin ich gerade erst aus Italien wiedergekommen, aber trotzdem möchte ich heute erstmal ein französisches Rezept mit euch teilen. Das Rezept geht superschnell und war daher genau das Richtige heute: Ich war nach meinem Urlaub froh wieder eine eigene Küche zu haben und wollte was schnelles, süßes zubereiten: Also gab es Crêpes!

Crêpes stammen übrigens aus der Bretagne und sind eine Weiterentwicklung von der sogenannten “Galette”. Galettes entstanden aus Resten einer Buchweizensuppe, die auf heißem Stein gebacken und herzhaft belegt wurden. Sie werden auch immer noch so traditionell in der Bretagne angeboten. Weltweit verbreitet sind heutzutage allerdings Crêpes, die typischerweise einen sehr dünnen Teig haben und aus Weizenmehl hergestellt werden.

In meiner Dachwohnung ist die 30-Grad-Marke schon geknackt. Da muss dringend Abkühlung her! Deswegen gibt es kurz was ganz schnelles, aber trotzdem unglaublich leckeres: Beereneis.

      Was braucht ihr?
  • Tiefkühlbeeren oder Tiefkühlhimbeeren
  • Wasser oder pflanzliche Milch
  • evtl. etwas zum Süßen z. B. Agavendicksaft
  • einen Pürierstab
Jetzt einfach die Tiefkühlbeeren (noch gefroren) in ein hohes Gefäß (z. B. Meßbecher) geben. Dazu gebt ihr ein bisschen Wasser und auch pflanzliche Milch. Gut schmeckt auch Kokosmilch, da ihr dann nachher ein Beeren-Kokos-Eis oder Himbeer-Kokos-Eis habt. Wer möchte kann es nun noch etwas süßen. Jetzt püriert ihr das Beeren-Wasser-Gemisch einfach mit einem Pürierstab. Etwas Geduld haben und wenn es noch nicht so gut klappt, einfach noch ein bisschen Flüssigkeit dazugeben. Und dann natürlich sofort essen :)

Nachdem ich erst nicht wusste, was man eigentlich mit Linsen anstellen kann (bzw. mir nur schwäbische “Linsen mit Saitenwürstle” in den Sinn gekommen sind), bin ich jetzt gerade im “Linsen-Wahn”. Ich wusste gar nicht, dass Linsen so gut schmecken können und das sie so vielseitig sind :) Heute gab es statt der üblichen Tofubolognese daher mal Linsenbolognese. Und siehe da: Es schmeckt und geht ziemlich schnell und einfach!

Freitagabend war bei mir und meiner Mitbewohnerin wieder Kochzeit. Diesmal haben wir uns für etwas entschieden, was wir so oder so ähnlich bis jetzt nicht gegessen haben: Gemüse in Tempura-Teig.

Tempura-Teig ist ein dünner Teig aus Mehl, welcher typisch für die japanische Küche ist. Wir haben den Tempura-Teig selbst gemacht, allerdings gibt es im Asia-Shop auch fertige Teigmischungen, habe ich gehört. Typischerweise ist der Teig aus Reismehl. Da wir das jedoch nicht hatten, haben wir Weizenmehl genommen. Hat auch wunderbar geklappt :) Da der Teig fritiert wird, hat das Ganze jede Menge Kalorien… was uns ehrlich gesagt nicht gestört hat, wir essen es ja nicht jeden Tag ;)

Vor einigen Jahren habe ich ein Praktikum im wunderschönen Wales (Großbritannien) gemacht, woran ich mich gerne zurückerinnere. Durch die Zeit in Wales habe ich natürlich auch einiges von der walisischen Küche mitbekommen, unter anderem auch das Rezept, was ich heute mit euch teilen will.

Eins meiner Lieblingsrezepte sind Welsh Cakes. Welsh Cakes sind kleine „Küchlein“, die man dort in jedem Supermarkt findet. Aber natürlich werden sie auch oft selbstgebacken. Besonders beliebt sie am walisischen Nationalfeiertag, dem St. David’s Day. Dieser findet jedes Jahr am 1. März statt.

Ich liebe Hummus! Besonders seit ich vor ein paar Monaten in Spanien war und Hummus dort zu meinen absoluten Grundnahrungsmittel gehört hat, da es das praktischerweise sehr günstig im dortigen Supermarkt gab :) Nachdem ich mich schon ein, zwei Mal eher erfolglos an die Herstellung von Hummus gemacht habe, ist es nun kein Problem mehr. Also stelle ich euch ein superschnelles, gelingsicheres Rezept vor, bei dem ihr gar nicht viele Zutaten braucht!

Eigentlich bin ich eher kein Tofu-Fan. Nachdem ich von “Feta-Tofu” gehört habe, dachte ich dennoch, dass ich das ja einmal probieren kann. Denn Feta hat mir früher sehr wohl geschmeckt :)
Ohne große Erwartungen machte ich mich also an das Rezept… und war am Ende ziemlich begeistert! Der Tofu-Feta hat es nach einem Tag Ziehzeit nicht einmal mehr in einen Salat geschafft. Er hat mir tatsächlich so gut geschmeckt, dass ich ihn auf der Stelle einfach so gegessen habe. Und das heißt bei mir schon was!

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