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Heute ist Nationalfeiertag (genannt Waitangi Day) in Neuseeland… also genau die passende Gelegenheit, um etwas Neuseeländisches zu backen :) Am Waitangi Day wurde 1840 der Vertrag von Waitangi unterschrieben, der als Grundlage für des Entstehung des heutigen Neuseelands gilt.

Die Kekse, die ich euch heute vorstelle, wurden früher von den Ehefrauen an ihre Männer bei der Army geschickt. Da sie schon traditionell ohne Ei oder andere verderbliche Zutaten gebacken wurden, ließen sie sich länger aufbewahren bzw. verschicken. Durch die Army haben sie auch ihren Namen bekommen, denn Anzac steht für Australian and New Zealand Army Corps. Heute wurde die Rezeptur jedoch ein wenig geändert, die Kekse sind auch bei der breiten Bevölkerung in Neuseeland und Australien beliebt und ihr findet sie dort im Supermarkt.

Als ich begonnen habe meinen Blog zu schreiben, habe ich euch schon mal ein Rezept aus Großbritannien mitgebracht. Und auch die folgende Süßigkeit habe ich vor drei Jahren während meines Praktikums in GB kennen und lieben gelernt. Es geht um Caramel Shortbread. Leider gibt es das in Deutschland nicht zu kaufen. In Großbritannien dagegen begegnet es einem sogar im Standardsortiment von Lidl und Aldi. Nun ja, aber selbst wenn man es in Deutschland finden würde, wäre es wohl leider eher unvegan. Also höchste Zeit das Rezept zu veganisieren und nach Deutschland zu bringen :)

Eigentlich sollte es an Heiligabend (vegane) Rouladen als Hauptspeise geben. Allerdings sollte es wohl nicht sein: Die Soja-Bigsteaks, die ich dafür benutzen wollte, waren leider ausverkauft. Da ich aber nicht ganz umdisponieren wollte, habe ich mich für Wirsingrouladen entschieden. Mit Wirsing habe ich bisher eher weniger gekocht, allerdings war ich dann umso begeisterter vom Endergebnis. Die Wirsingrouladen waren ziemlich einfach zuzubereiten, brauchen nicht viele Zutaten und schmecken fantastisch!

Ich erinnere mich noch, als ich 2013 in Spanien gereist bin und mir bemitleidenswerte Blicke zugeworfen worden: “Wir machen heute Abend Tortilla, aber du kannst ja leider keine essen.” Damals glaubte ich das auch und wusste es selbst nicht besser. Heute würde ich antworten: “Natürlich kann ich das, ich würde sie nur ohne Eier zubereiten!” Denn mit Kichererbsenmehl erreicht ihr tatsächlich einen ziemlich ähnlichen Geschmack und eine ziemlich ähnliche Konsistenz.

So, ich bin gut zurück in Deutschland angekommen und nun ist Weihnachten auch schon wieder vorbei. Ich hoffe, ihr habt ein schönes Weihnachtsfest gehabt :)

Bei meiner Familie zuhause koche ich traditionell abends am 24. Dezember ein Drei-Gänge-Überraschungsmenü. Da ich weiß, dass meine Mutter Tiramisu liebt, habe ich mir überlegt diesmal als Nachspeise ein veganes Tiramisu ohne Kaffee zuzubereiten. Ohne Kaffee, da ich zu den seltsamen Menschen gehöre, die keinen Kaffee mögen ;)

(English version below)

Ziiiimtsterne! Es war etwas mühsam die Zutaten hier in Lettland aufzutreiben bzw. in der richtigen Form zu finden (Stichwort gemahlene Mandeln und gemahlene Haselnüsse). But I did it! Also gab es ein wenig deutsches Weihnachtsfeeling in Riga und Litauen. Dort ging nämlich mein Wochenendausflug hin und ich brachte meinen Couchsurfern Zimtsterne mit.

Und um ehrlich zu sein, hat es mich gewundert, dass keiner in Lettland und Litauen Zimtsterne kannte. Und auch in Bäckereien, Supermärkten & Co. findet man sie hier nicht. Und nachdem ich Wikipedia befragte, fand ich heraus wieso:

(English version below)

Ich weiß, ich bin eher spät dran für ein Herbstrezept. Aber vielleicht habt ihr ja trotzdem noch etwas Kürbis zuhause? Dann solltet ihr unbedingt dieses Rezept ausprobieren, da es wirklich schnell und easy geht und trotzdem sehr gut schmeckt.

Bisher habe ich noch eher weniger mit Kichererbsenmehl ausprobiert. Da sich allerdings eine Freundin von mir glutenfrei ernährt, bin ich auch auf die Idee gekommen mal etwas mit glutenfreiem Mehl zu experimentieren. Herausgekommen ist (mal wieder :)) etwas Italienisches, zur Abwechslung aber mal ohne Pasta und Reis: Kürbis-Champignon-Frittata.

Traditionell wird Frittata auf der Pfanne und mit Ei gemacht. Bei uns funktioniert das allerdings ganz ohne Ei und ohne Pfanne :)

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